Sa 8.7. Von Roggendorf nach Waidhausen

 

Nach dem Frühstück geht Traude mit der Bodenfräse ans Werk und bereitet ihr Gemüsebeet vor. Wir säen Gründüngung und gießen und hoffen.



Dann gehts zurück nach Waidhausen.

Fr 7.7. Strandbar - Unterhimmel - Roggendorf

Heute ist es wieder sehr heiß. Nach dem Frühstück fahren wir mit Isso zur Strandbar in Unterhimmel und packen unsere Liegesessel aus. So ein schöner und angenehmer Platz!





Wir machen einen ausgedehnten Spaziergang durch das Naturschutzgebiet entlang der Steyr und sind fasziniert von dieser Landschaft.






Am Abend machen wir uns dann auf den Weg zu unserer nächsten Station: Roggendorf.


Do 6.7. Spaziergang in Steyr

 Heute wollen wir Steyr zufuß erkunden. Wir starten mit dem Aufzug hinauf zum Tabor ...



In dem noblen Restaurant trinken wir Kaffee und genießen den Blick zur Stadt hinunter.




Am Tabor oben befindet sich auch der Friedhof von Steyr und dieser alte Kreuzgang:


Unser Weg führt dann wieder hinunter zum Wehrgraben.



Dort besuchen wir im Museum für die Arbeitswelt die Ausstellung "Essen für die Welt von Morgen".


Dann gehen wir durch den Schlosspark und essen beim Schwechater Hof zu Mittag. 


Nach einem kleinen Abstecher zum City Point Einkaufscenter gehts weiter zum Stadtplatz. Heute schaffen wir es endlich, noch vor Ladenschluss ein Buburuza Eis zu schlecken.

Mi 5.7. Radtour Enns - Steyr

Heute machen wir eine Radtour:


Wir fahren zuerst die Enns entlang flussaufwärts und sehen die großen Enns-Stauseen. Unser Ziel ist die Faller Bucht mit dem Wasserfall, der angeblich so aussehen soll:


In der Nähe angekommen fragen wir nach dem Weg und erfahren, dass der Wasserfall komplett ausgetrocknet ist und sich ein Besuch nicht lohnen würde. Das folgende Bild zeigt die Faller Bucht in trockenem Zustand (wir waren aber nicht dort):


Wir drehen um und kehren im Wirtshaus zur Gerti ein, wo grad Knödlwochen sind. Ich esse Grammelknödel und als Nachspeise Marillenknödel.


Die Verbindung von der Enns zur Steyr, die wie wir nun fahren, die hats in sich. Fast 15 km Bergstrecke bei sehr sommerlichen Temperaturen. Nein, ich bereue die Knödel nicht!

Nach Aschach gehts dann endlich bergab oder zumindest geradeaus. Wir kommen auch wieder in Schwaming vorbei, wo ich vor ein paar Tagen schon war (Feuerwehrfest) und erreichen die Steyr. Bei der Strandbar entdecken wir einen wunderbaren Badeplatz . Wir rasten und kühlen uns ab.



Dann gehts wieder zurück zum Isso und wir machen einen "Mittagsschlaf". Spätestens jetzt kommen Zweifel, ob die Grammel- und Marillenknödel wirklich so eine gute Wahl waren. Nicht einmal Marillenschnaps und Basenpulver helfen mehr. Ich probiers mit einem Abendspaziergang:


Di 4.7. Traude kommt nach Steyr

 Am Nachmittag hole ich Traude vom Bahnhof Steyr ab. Sie hat ihr Fahrrad mit und wir nehmen dann beide den neu geschaffenen und sehr spektakulären Zugang über den Ennssteg direkt zum Stadtplatz:



Wir fahren dann zum Isso-Stellplatz beim ATSV Steyr, damit Traude einmal ankommen kann. Später machen wir noch einen ausgedehnten Abendspaziergang:




Wir gehen auch ins Schloss Lambert:


Das Schloss und der Park gehören den Österreichischen Bundesforsten. Es ist ein beliebter Ort für Events und Feiern und zu unserer Überraschung gibt es dort auch diese Bewohner:










Mo 3.7. Besuch bei Hermann Holzner (TraunArt) in Ansfelden

 Hermann Holzner hat mich in sein Atelier in Ansfelden eingeladen. Er war Prokurist bei der Vöst und seit seiner Pensionierung ist er Künstler und hat auch den Kunstverein TraunArt gegründet.


Hermann hat in Ansfelden ein ganzes Einfamilienhaus, das er nicht als Wohnung, sondern ausschließlich als Atelier und Ausstellungsraum benutzt. Er zeigt mir sein Atelier und seine Arbeiten und wir sprechen über den Verein TraunArt.

Ich trete dem Verein bei (Jahresgebühr EUR 20.-) und kann künftig auch bei Ausstellungen mitmachen - ohne weitere Gebühren.

So 2.7. Radausflug um Steyr

Die Gatringers fahren auch gern mit dem Rad und haben mir von einem Weg erzählt, der vom Wehrgraben aus über die Fabrikstraße die Steyr entlang führt. Dann kommt die "Schwarze Brücke" über die Steyr und es geht weiter in ein Naturschutzgebiet entlang der Steyr nach Unterhimmel.

Diesen Ausflug mach ich heute. Die Häuser entlang des Wehrgrabens, die Schwarze Brücke, die Landschaft des Naturschutzgebietes, die Strandbar - das alles gefällt mir sehr gut. Ich vergesse ganz darauf, zu fotografieren und so gibt es nur dieses eine Bild:


Mein Weg führt mich bis zu einem Ort namens Schwaming. Dort treffe ich auf ein Feuerwehrfest, das allerdings schon vorbei ist und jetzt wird alles abgebaut. Ich drehe um und nehme mir vor, diesen Weg auch Traude zu zeigen, die zuerst nach Melk fahren wird und dann am Mittwoch mit dem Zug und ihrem Fahrrad nach Steyr nachkommt.

Am Nachmittag inspiziere ich den riesengroßen und top ausgestatteten Sportplatz des ATSV Steyr. Ich stehe ja dort auf dem Parkplatz und es wundert mich, dass da nicht einmal an einem Samstag nachmittag was los ist:





Der ganze Platz gehört mir allein und ich kann dort z.B. meine Dehnungsübungen machen.

Am Abend mach ich nochmal einen Spaziergang durch die Stadt. Dabei fallen mir einige sehr günstige und top gelegene leere Wohnungen auf. Anscheinend hat Steyr ein - vielleicht demoskopisches - Problem. Alle Gebäude super gepflegt, aber viele Geschäfte und offenbar auch viele Wohnungen stehen leer. So wie dieses Haus, im ersten Bild vom Ennskai aus gesehen, im zweiten Bild vom Stadtplatz. Schade.




Sa 1.7. Mit dem Rad zum Metzenhof, zufuß zum Schlosspark

Isso muss bald entsorgt und mit frischem Wasser gefüllt werden. Der nächste Stellplatz, wo das möglich ist befindet sich beim Metzenhof. Ein Golfplatz mit Hotel, Restaurant, Golfshop und Wohnmobil-Stellplatz.

Heute will ich mir den Metzenhof einmal aus der Nähe anschauen und mache einen Fahrradausflug dorthin.



Der Stellplatz liegt in der prallen Sonne und ist nur für Benutzer des Golfplatzes wirklich attraktiv, aber er bietet allen Komfort im Hinblick auf Entsorgung. Im Restaurant esse ich gut und auf der Rückfahrt nach Steyr kaufe ich noch in einem Penny Markt ein.

Am späten Nachmittag geh ich nochmal zufuß in die Stadt. Diesmal liegt das Augenmerk auf den kleinen Dingen, die man im Schaufenster oder auf dem Brückengeländer finden kann:



Mein Spaziergang führt mich vom Wehrgraben zum Schlosspark, den ich später mit Traude nochmal besuchen will: