Nach einer langen (fast 500km) und anstrengenden (viele Baustellen auf den tschechischen Autobahnen) Fahrt erreichen wir am Abend Österreich:
Founoon war per WhatsApp vorgewarnt, dass wir kommen und hat für uns gekocht :-)
Mi 18.4.2018 Dresden
Wir beschließen, noch einen ganzen Tag in Dresden zu bleiben und verlängern in der Cityherberge die "Aufenthaltsgenehmigung" für den Stellplatz. Dann erkunden wir nochmal richtig die Stadt, diesmal bei strahlendem Sonnenschein.
Wir besichtigen die Frauenkirche, in der der Organist gerade für das abendliche Orgelkonzert probt, und sehen in der Unterkirche eine Ausstellung zur Geschichte der Frauenkirche, die ja am Ende des zweiten Weltkrieges - so wie große Teile von Dresden - von den Bomben der Allierten vollkommen zerstört und nach einer aufwändig und weltweit einzigartigen "archäologischen Enttrümmerung" erst zwischen 1994 und 2005 wieder aufgebaut wurde.
Nach einer Auffahrt mit dem Aufzug besteigen wir über die spiralförmig verlaufende "Eselstreppe" die Kuppel der Kirche mit phantastischem Ausblick über die ganze Stadt.
Nach einem asiatischen Mittagessen auf der Brühlschen Terrasse sehen wir noch den "Dresdner Zwinger".
Am Platz vor der Frauenkirche sitzen wir im Liegestuhl und sehen einen Kurzfilm des Dresdner Filmfestivals.
Dann flanieren wir noch durch die Innenstadt, an der neuen Dresdner Synagoge vorbei und gehen über die Carolabrücke zum anderen Ufer der Elbe, wo wir die letzten Sonnenstrahlen genießen.
Der Rückweg führt uns über die Augustusbrücke, die gerade aufwändig saniert wird.
Ein letztes mal gehen wir durch die Altstadt zurück zum Stellplatz. Bei einem Hofmühl-Bier aus Eichstätt sichten wir die vielen Fotos, die wir heute gemacht haben.
Wir besichtigen die Frauenkirche, in der der Organist gerade für das abendliche Orgelkonzert probt, und sehen in der Unterkirche eine Ausstellung zur Geschichte der Frauenkirche, die ja am Ende des zweiten Weltkrieges - so wie große Teile von Dresden - von den Bomben der Allierten vollkommen zerstört und nach einer aufwändig und weltweit einzigartigen "archäologischen Enttrümmerung" erst zwischen 1994 und 2005 wieder aufgebaut wurde.
Nach einer Auffahrt mit dem Aufzug besteigen wir über die spiralförmig verlaufende "Eselstreppe" die Kuppel der Kirche mit phantastischem Ausblick über die ganze Stadt.
Nach einem asiatischen Mittagessen auf der Brühlschen Terrasse sehen wir noch den "Dresdner Zwinger".
Am Platz vor der Frauenkirche sitzen wir im Liegestuhl und sehen einen Kurzfilm des Dresdner Filmfestivals.
Ein letztes mal gehen wir durch die Altstadt zurück zum Stellplatz. Bei einem Hofmühl-Bier aus Eichstätt sichten wir die vielen Fotos, die wir heute gemacht haben.
Di 17.4.2018 Von Magdeburg nach Dresden
Wir spazieren zum Magdeburger Hundertwasserhaus und nehmen ein spätes Frühstück ein.
Dann besuchen wir den Dom und seinen bemerkenswerten Kreuzgang (mit sehenswertem Klo :-)
Am Weg zurück zum Stellplatz setzen wir uns auf die Terrasse des Restaurants "Petriförder". Es gibt Palatschinken mit Eis und Kirschenkompott, dazu noch einen Kaffee - und das alles direkt am Elbufer und mit Sonnenschein (endlich!).
Wir fahren weiter Richtung Leipzig. Ein Autobahnschild "Kreisheiligtum Pömmelte - der Stonehenge von Sachsen-Anhalt" veranlasst uns zu einer spontanen Planänderung. Wir besuchen den über 4000 Jahre alten Ritualplatz, genießen die grüne Landschaft, die Sonne, die Stille und die Vogelstimmen.
Am Abend fahren wir weiter und beschließen, Leipzig auszulassen und dafür mehr Zeit in Dresden zu verbringen. Im Buffet eines Supermarktes isst Walter eine Currywurst, für mich gibt es einen Salatteller.
Um 21:30 kommen wir am sehr zentral gelegenen und doch sehr ruhigen Wohnmobilstellplatz "Am Blüherpark" an. Der Stellplatz befindet sich am Gelände der ehemaligen "Robotron" - Computerwerke. Ein Teil der Robotron-Bürogebäude wurden bereits abgerissen, ein anderer Teil wurde umfunktioniert, wie z.B. die "Cityherberge", in der wir für den Stellplatz einchecken müssen.
Obwohl schon sehr müde, machen wir noch eine Spazierrunde durch die nächtliche Innenstadt von Dresden, Rathaus, Frauenkirche, bis zur Elbe.
Ich brauche vor dem Schlafengehen noch einen Marillenschnaps - habe am Nachmittag von Walters Currywurst gekostet :-(
Dann besuchen wir den Dom und seinen bemerkenswerten Kreuzgang (mit sehenswertem Klo :-)
Am Weg zurück zum Stellplatz setzen wir uns auf die Terrasse des Restaurants "Petriförder". Es gibt Palatschinken mit Eis und Kirschenkompott, dazu noch einen Kaffee - und das alles direkt am Elbufer und mit Sonnenschein (endlich!).
Wir fahren weiter Richtung Leipzig. Ein Autobahnschild "Kreisheiligtum Pömmelte - der Stonehenge von Sachsen-Anhalt" veranlasst uns zu einer spontanen Planänderung. Wir besuchen den über 4000 Jahre alten Ritualplatz, genießen die grüne Landschaft, die Sonne, die Stille und die Vogelstimmen.
Am Abend fahren wir weiter und beschließen, Leipzig auszulassen und dafür mehr Zeit in Dresden zu verbringen. Im Buffet eines Supermarktes isst Walter eine Currywurst, für mich gibt es einen Salatteller.
Um 21:30 kommen wir am sehr zentral gelegenen und doch sehr ruhigen Wohnmobilstellplatz "Am Blüherpark" an. Der Stellplatz befindet sich am Gelände der ehemaligen "Robotron" - Computerwerke. Ein Teil der Robotron-Bürogebäude wurden bereits abgerissen, ein anderer Teil wurde umfunktioniert, wie z.B. die "Cityherberge", in der wir für den Stellplatz einchecken müssen.
Obwohl schon sehr müde, machen wir noch eine Spazierrunde durch die nächtliche Innenstadt von Dresden, Rathaus, Frauenkirche, bis zur Elbe.
Ich brauche vor dem Schlafengehen noch einen Marillenschnaps - habe am Nachmittag von Walters Currywurst gekostet :-(
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