Sa 7.4.2018 Von Eichstätt über Preith nach Rothenburg ob der Tauber

Wir stehen in Eichstätt auf einem Stellplatz an der Altmühl.


Frühstück gibts noch im Isso, dann machen wir einen kleinen Erkundungsspaziergang durch die Stadt.




Eichstätt ist katholischer Bischofssitz und sehr bayerisch barock. Auch wenn schöne Plätze in der Frühlingssonne beeindrucken, eine gewisse Schwere ist spürbar - es nimmt einem irgendwie die Luft zum Durchatmen, hier lastet die Tradition.


Wir sitzen vor dem Dom und trinken Kaffee, dann kaufen wir Blumen für Oma und Magda und lassen die schweren Mauern wieder hinter uns.

Punkt 14 Uhr treffen wir dann in Preith ein und sind positiv überrascht, Oma so guter Dinge zu sehen. Sie erzählt, wie gut es ihr geht: "Jeden Tag bekomm ich Kaffee und Kuchen", ihre Augen leuchten.


Wir kriegen natürlich auch Kaffee und Kuchen - Magda hat zwei verschiedene Torten vorbereitet, obwohl sie vorher gescherzt hatte "an trockenen Kuchen wirds scho gebn". Peter kommt etwas später zurück vom Feld, wir sehen auch Simon und seine Freundin und dann kommt auch noch Brigitte mit ihrem kleinen Töchterchen.




Nach dem Familienbesuch fahren wir weiter nach Rothenburg ob der Tauber, wo wir einen wunderbaren Stellplatz mit Altstadtblick finden für 3€/Nacht.

Rothenburg ist ein völlig erhaltenes mittelalterliches Städtchen und ehe es ganz dunkel wird, erkunden wir noch einen Teil der sehr spektakulären Stadtmauer.






Auch die Gässchen und Plätze mit vielen Fachwerkhäusern, traditionellen Auslagen und Kirchen an allen Ecken präsentieren sich märchenhaft in der blauen Stunde.







Gegenüber vom Dom landen wir spätabends noch in einem Schanigarten auf einen Absacker mit Flammkuchen.