Um 11:30 Uhr treffen wir Toni, Anna und Martin auf dem Parkplatz vor der Ausstellung. Bevor wir reingehen gibt es noch Kaffee im ISSO und mangels Kuchen wird halt der Rest vom heutigen Frühstück (Hirseauflauf mit Weintrauben) gemeinsam verspeist.
Die Ausstellung beginnt mit einer Sammlung von Grabdenkmälern und Multimedia-Shows erzählen vom Leben um 300 n. Chr., als dieser Ort eine blühende Hauptstadt am Rande des römischen Reiches mit ca. 50.000 Einwohnern war.
Noch besser vermittelt die anschließende sehr gute Führung durch den Archäologischen Park die zum Teil unglaublich hoch entwickelte Kultur. Das Bad - auch als gesellschaftlicher Treffpunkt - gibt Einblicke in eine Lebensweise, wie es sicher kein Geschichtsbuch vermag ... Mir wird bewusst, wie seicht mein Wissen zur römischen Geschichte eigentlich ist. Hier wird Vergangenheit lebendig.
Damit die Begeisterung nicht völlig mit uns durchgeht, braucht es nur ein Mittagessen und wir landen schnell am Boden menschlicher Mittelmäßigkeit :-)
Es folgen ein letzter Rundgang durch die Ausgrabungen und ein nachdenklicher Blick auf eine Skulptur mit viel Plastik - was würden Archäologen in ein paar tausend Jahren anhand dieser Fundstücke über unsere Zeit mutmaßen?
In Bad Deutsch-Altenburg schauen wir uns noch die Ausstellung über römische Mysterienkulte an, spazieren durch den Park zur Donau und besuchen zu guter Letzt das dortige Amphitheater.
Zum Abendessen fahren wir nach Göttlesbrunn, einem Weinort etwa 15 km südöstlich von Carnuntum. Der Lokalvorschlag stammt von Anna, stärker könnte der Kontrast zum Mittagessen kaum sein: DerjungWirt ist ein Haubenlokal und NÖ "Weinwirt" 2011. Mein Seesaibling wird auf Paprikaschaum mit Rösti aus Erdäpfel und Kürbis sowie Blattspinat serviert ... muss schon sagen, ich habe selten so guten Fisch gegessen!
Weil sie kein Quartier in Göttlesbrunn kriegen fahren Toni, Anna und Martin in der Nacht noch nach Hause - damit es wenigstens dort ein freies Bett gibt, wird Maggie vorgewarnt :-)
Walter und ich finden mit ISSO einen traumhaften Übernachtungsplatz in den nahen Weinbergen. Vor dem Schlafengehen gibt's noch einen kleinen Nachtspaziergang.
Noch besser vermittelt die anschließende sehr gute Führung durch den Archäologischen Park die zum Teil unglaublich hoch entwickelte Kultur. Das Bad - auch als gesellschaftlicher Treffpunkt - gibt Einblicke in eine Lebensweise, wie es sicher kein Geschichtsbuch vermag ... Mir wird bewusst, wie seicht mein Wissen zur römischen Geschichte eigentlich ist. Hier wird Vergangenheit lebendig.
Damit die Begeisterung nicht völlig mit uns durchgeht, braucht es nur ein Mittagessen und wir landen schnell am Boden menschlicher Mittelmäßigkeit :-)
Es folgen ein letzter Rundgang durch die Ausgrabungen und ein nachdenklicher Blick auf eine Skulptur mit viel Plastik - was würden Archäologen in ein paar tausend Jahren anhand dieser Fundstücke über unsere Zeit mutmaßen?
In Bad Deutsch-Altenburg schauen wir uns noch die Ausstellung über römische Mysterienkulte an, spazieren durch den Park zur Donau und besuchen zu guter Letzt das dortige Amphitheater.
Zum Abendessen fahren wir nach Göttlesbrunn, einem Weinort etwa 15 km südöstlich von Carnuntum. Der Lokalvorschlag stammt von Anna, stärker könnte der Kontrast zum Mittagessen kaum sein: DerjungWirt ist ein Haubenlokal und NÖ "Weinwirt" 2011. Mein Seesaibling wird auf Paprikaschaum mit Rösti aus Erdäpfel und Kürbis sowie Blattspinat serviert ... muss schon sagen, ich habe selten so guten Fisch gegessen!
Weil sie kein Quartier in Göttlesbrunn kriegen fahren Toni, Anna und Martin in der Nacht noch nach Hause - damit es wenigstens dort ein freies Bett gibt, wird Maggie vorgewarnt :-)
Walter und ich finden mit ISSO einen traumhaften Übernachtungsplatz in den nahen Weinbergen. Vor dem Schlafengehen gibt's noch einen kleinen Nachtspaziergang.