Wir verspeisen unser letztes Congée und erkunden ein bisschen die Gegend um unseren Parkplatz. Das Veranstaltungszentrum Auditorium Flog, den Gemüsehändler und eine Bäckerei ums Eck. Danach machen wir uns mit der Straßenbahn P1 auf dem Weg in die Stadt - eine supertolle Verbindung bis zum Bahnhof. Es nieselt leicht und hat wieder ein bisschen abgekühlt, ist also zum Radfahren weniger einladend.
Vom Bahnhof spazieren wir ins Zentrum und stehen bald wieder vor dem Dom. Alle Straßen scheinen da hinzuführen. Über die Ponte Santa Trinita überqueren wir den Arno mit Blick auf die Ponte Vecchio. Auf der Südseite des Arno werden wir beinahe erschlagen von dem monumentalen Anblick des Palazzo Pitti. Die Boboli Gärten lassen wir aus - vielleicht ein andermal bei Sonnenschein.
Die kleineren Gässchen sind aber sehr einladend zum Flanieren und wir finden ein kleines, besonders reizendes Restaurant direkt am Arno mit Blick auf die Ponte Vecchio, über die wir später zurückmarschieren, vorbei an den Läden, die auf der Brücke seit Jahrhunderten ihren Schmuck anbieten.
Am Abend bringen wir Walters Bilder per Taxi in die Galerie. Der Taxifahrer hört Don Giovanni -Florenz ist anders!
Tomaso, Marinas Lebensgefährte und Teilhaber an der Galerie, empfängt uns dort und beantwortet Walters Fragen. Wir schauen uns die aktuelle Ausstellung an.
Zurück in Isso gibt's erst Gemüsesuppe und dann noch Weißwein mit Erdbeeren und Heidelbeerkeksen. Außerdem kommt das mobile Büro zum Einsatz: wir haben Karten für die Uffizien reserviert und können sie selber ausdrucken!