Sa 19.8. Vom Loser zum Ötscher

Wir genießen den Morgen am Loser Alm Parkplatz und den Ausblick auf den Dachstein. Mit unseren Nachbarn, einem jungen Pärchen aus Wien, ergibt sich ein nettes Gespräch.

Gegen Mittag brechen wir dann auf in Richtung Ötscher. Es ist sehr heiß und eigentlich würde Traude gerne zur Abkühlung irgendwo in den Altausseer See springen, aber die Parkplatzsituation lässt das nicht zu.

Auch die Idee, kurz Station beim Putterer See zu machen, verwerfen wir und fahren weiter. Ab Admont fahren wir diesmal nicht durchs Gesäuse, sondern über eine für uns neue und sehr schöne Strecke nördlich davon über St. Gallen und Großreifling.

In Palfau kommen wir dann wieder auf die alte Strecke zurück und kehren ein beim Stiegenwirt.

Nach 17 Uhr kommen wir dann beim Ötscher an, wo Traude morgen früh mit Toni, Martin und Maggie den Weg über den Rauhen Kamm zum Öscher gehen will, währen Anna und ich mit dem Sessellift rauffahren. Der Weg zum Rauhen Kamm beginnt nicht beim Liftparkplatz, sondern ein Stück weiter.

Wir wollen uns den Startpunkt der Tour schon heute anschauen und fahren mit Isso über eine schöne, aber enge Schotterstraße zum Parkplatz Nestelbergsäge.


Der Parkplatz liegt ziemlich weit unterhalb des Sessellift-Parkplatzes. Hier finden wir den Anfang des Wegs zum Rauhen Kamm:


Hier ist es wunderbar kühl und ich schlage vor, dass wir gleich hier übernachten statt auf dem Liftparkplatz. Traude will Toni anrufen und ihm sagen, dass wir uns morgen gleich hier treffen können, aber hier unten gibt es kein Handynetz. Traude geht mit ihrem Handy den Weg ein Stück hinauf, aber auch dort war kein Empfang.

Da wir mit Isso hier stehen bleiben wollen, nimmt Traude ihr Rad und muss die ganze Schotterstaße hinauffahren, um Toni anrufen zu können. Ich warte hier auf sie und genieße diesen schönen Platz.


Als Traude zurückkommt, sagt sie: "Das ist nicht der richtige Platz. Wir gehen morgen vom Raneck weg und müssen mit Isso wieder hinauf zum Ötscherlift".