Mit den vom Fiat-Mechaniker gelernten Handgriffen schaffe ich es wieder, den Motor zu starten und ich fahre die 300 km Autobahn bis Mestre nahezu ohne Pause - jedenfalls ohne den Motor abzustellen. Es ist sehr heiß und ich halte immer wieder an um mich mit meiner Sprühflasche mit Menthol-Wasser-Gemisch zu besprühen oder mir einen Apfel zu richten.
Um etwa 15 Uhr erreiche ich endlich den Venezia Village Camp in Mestre. Ich checke mit laufendem Motor ein. Ich hatte vorsorglich per Internet reserviert, aber es zeigt sich, dass das nicht notwendig gewesen wäre.
Ich finde einen Stellplatz im Schatten und mach mich sofort mit meinen Badesachen auf den Weg zum Swimmingpool, das heute sogar gratis benutzt werden darf. Nach einer angenehmen Abkühlung liege ich dann noch eine zeitlang am Liegestuhl des Wellnessbereichs, natürlich im Schatten! Alles sehr komfortabel hier!


